Berufsbild des Landschaftgärtners und die Ausbildung zum Landschaftsgärtner

Abwechslungsreich und kreativ
Der Beruf des Landschaftsgärtners. Der Beruf des "Gärtners" ist facettenreich. Er teilt sich auf in Produktions- und Dienstleistungsbereich, es gibt insgesamt sieben

Fachrichtungen: Produktionsbereich

  • Baumschulen
  • Gemüsebau
  • Obstbau
  • Staudengärtnerei
  • Zierpflanzenbau


Dienstleistungsbereich

  • Friedhofsgärtnerei
  • Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Arbeiten im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau.


In den Tätigkeitsbereich eines Landschaftsgärtner fällt:

  • Anlegen und Pflegen von Hausgärten.
  • Gestalten und Pflegen von Außenanlagen an öffentlichen Gebäuden im Wohnungs- und Siedlungsbau.
  • Gestalten und Pflegen von Parkanlagen und innerstädtischem Grün.
  • Anlegen und Pflegen von Sportplätzen und Golfanlagen.
  • Gestalten, Pflegen und Bauen von Spielplätzen und Freizeitanlagen.
  • Arbeiten im Rahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege.


Grüner Beruf mit Zukunft. In Deutschland gibt es rund 12.500 Landschaftsgärtner-Fachbetriebe mit ca. 95.000 Beschäftigten und 6.800 Auszubildenden: Circa 5,6 Milliarden Euro setzen sie dabei jährlich um.
Gemeinden, Kommunen, Länder, Industrie und private Kunden schätzen immer mehr die Bedeutung einer natürlichen, grünen Umgebung. Deshalb ist landschaftsgärtnerisches Fachwissen gefragter denn je und der "Arbeitsplatz Landschaftsgärtner" weit in die Zukunft gesichert.

 

 

Landschaftsgaertner kurz erklärt: Der Landschaftsgärtner legt Gärten an und pflegt diese in der Regel auch. Auftraggeber sind sowohl öffentlich, als auch aus der Privatwirtschaft. Kurz: Landschaftsgärtner, ein Grüner Beruf mit Zukunft!

 

Berufsbild des Landschaftsgärtners und was der Landschaftsgärtner in der Ausbildung macht (Druckansicht)